Dieses Triptychon verbindet geometrische Formen mit intuitiver Malerei. 

Der strukturierte, scheinbar „perfekte“ Hintergrund steht in diesem Gemälde als Sinnbild für Ordnung, Alltag und Struktur.

Aus dieser gleichmäßigen Mehrzahl bahnen sich kraftvolle, organische Blumen ihren Weg nach draußen, um aufblühen zu können.

So entsteht ein Spannungsfeld zwischen den gewöhnlichen Formen des Hintergrunds und den individuellen, bewusst „unperfekten“ Blumen.

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